Offener Brief an eine sog. "Innenministerin", mit der man sich nicht mehr identifizieren kann.
Sehr geehrte Frau Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD),
ich bitte Sie, mir Ihre Twitter-Nachricht zu erklären, den Begriff „Heimat positiv umzudeuten“. Ich halte das für unnötig, denn der Begriff Heimat ist doch nicht negativ. Hier in Deutschland ist Heimat eng verbunden mit unserer christlichen Leitkultur und n. Ich erinnere Sie auch daran, daß Sie für solche „Umdeutungskampagnen“ nicht ihr Amt mißbrauchen und auch keine öffentlichen Steuergelder für solche Umtriebe verschwenden.
Unter dem Begriff Heimat versteht der Jurist "die örtliche Herkunft eines Menschen nach Geburt oder Ansässigkeit im Sinne der emotionalen Beziehung zu einem geografisch begrenzten, den Einzelnen mitgeprägten Raum (Ort, Landschaft)."
Frau Faeser, lassen Sie die Kirche im Dorf. Heimat in Deutschland ist verbunden mit ländlichen Dörfern, hohen Tannen, Jägerzaun, Eiche rustikal, Zwölfuhrläuten, Fronleichnams-Prozessionen, Dorfbäckereien, Wald. Heino singt: Gib acht auf Deine Heimat! Deshalb sollen sich linksextreme, antideutsche „Globalist*Innen“ auch nicht daran vergreifen. Lassen Sie den guten Begriff „Heimat“ so stehen, wie er ist statt durch Propaganda, Haß, Hetze, Umerziehung unser Land zu spalten. Akzeptieren Sie, da in diesem Land deutlich konservativere Bürger ihre Heimat finden.
Wie kommen Sie als Innenminister eigentlich darauf, jetzt in dieser Zeit den Begriff „Heimat“ umzudeuten, wenn hier in der Nähe bei Aachen, Islamisten Bürger im Zug mit einem Messer erstechen? Tun Sie endlich etwas für Ihre Heimat und sorgen Sie dafür, daß all diese Flegel, die sich als fake „Flüchtling“ hier durchfüttern lassen, zurück in ihre eigene Heimat kommen, denn da gehören sie hin!
Es fällt auf, dass es sehr oft weibliche Politiker sind, die mit solchen Absurditäten kommen. Warum das so ist, ist mir ein Rätsel, jedenfalls sollten wir daraus lernen und schnellstens abstellen. Was ist falsch damit, auf sein Land, dessen Werte, Traditionen und Leistungen stolz zu sein? Wer das anders sieht, der verbirgt doch etwas. Sind Sie, Frau Faeser, etwa nicht stolz auf Ihre Zugehörigkeit zur SPD, ihre politische "Heimat"? Schauen Sie, was Sie mit Ihrer extrem linken Ausrichtung gerade in Sachen Migration fördern Landtagspräsidentin: Muhterem Aras würde lieber in den Knast gehen als zur AfD - Baden-Württemberg - Stuttgarter Nachrichten (stuttgarter-nachrichten.de) . Das kann nicht mehr lange gut gehen.
Als Christ habe ich auch eine Heimat im Himmel. 1995 wurde ich errettet und ich weiß, daß ich zu Jesus in den Himmel komme, wenn ich sterbe. Diese Gewißheit der Rettung hat der Gläubige. Die Erde ist nicht meine permanente Heimat, aber Jesus bereitet uns eine Wohnung in der himmlischen Herrlichkeit. Haben Sie Jesus Christus als Ihren Herrn angenommen?
Doch wir haben unser Bürgerrecht im Himmel. Von dort her erwarten wir auch unseren Retter und Herrn Jesus Christus.
Er wird unseren armseligen vergänglichen Leib verwandeln, sodass er dann seinem verherrlichten Körper entsprechen wird. Das geschieht mit der Kraft, mit der er sich alle Dinge unterwerfen kann.
Phil. 3:20,21
In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, so wollte ich zu euch sagen: Ich gehe hin euch die Stätte zu bereiten.
Johannes 14:2.
Jesus hat so viel für uns getan. Gott ist gut! Vertrauen Sie auch auf Jesus. Er bietet unserer Seele eine ewige Heimat.
Mit freundlichen Grüßen
Ingo Breuer
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