Sie ist Grüne, will gerne Autos verbieten, aber selber hat Sie einen BMW Oberklasse-Dienstwagen mit Chauffeur. Grüne Heuchelei wird zu einem systemischen Problem einer entchristlichten Gesellschaft, die sich verzweifelt an ihre Ersatzgötter klammert.
Sehr geehrte Frau Senatorin Günther,
es geht mir genauso wie Ihnen. Sie brauchen Ihren Dienstwagen „ganz dringend“. So brauche ich auch mein Auto ebenso dringend, um zur Arbeit oder zum Arzt zu gelangen. Dahin gibt es nämlich keine öffentlichen Verkehrsmittel. Statt eines BMW 530d begnüge ich mich mit einem sparsamen Dacia Duster, der 7 Liter Benzin verbraucht.
Diese Klima-Heuchlerei geht mir hierzulande entschieden zu weit. Es ist schlimm, daß die Kinder schon in der Schule gegen den Willen der Eltern mit diesem Greta- und Genderwahn ideologisiert und völlig überdreht werden. Die Kinder sollen hier zur Ehrfurcht Gottes erzogen werden und nicht vom Staat links ideologisiert werden.
Dieser ganze Klimawahn ist völliger Humbug. Die Grünen wollen Einfamilienhäuser und Autos verbieten, aber die Karrierepolitiker wollen selber große Häuser und dicke Autos fahren. Was soll das? Sie allemal in der Regierung sind nicht so „systemrelevant“ wie sie meinen. Ausgerechnet die grünen, klimabewußten Karriereleute sind es, die in ihren Häusern die Gärten und Wiesen abschaffen und sie mit Steinwüsten zupflastern, weil sie vor lauter Geld und Karriere keine Zeit haben, ein Beet zu hacken oder Unkraut zu jäten. Welche Zumutung auch. Schließlich hat man/frau doch studiert!
Wenn man sieht, wie unsere klimabewußten Karrierebürger Auto fahren, dann scheint mir klar zu sein, daß sie sich in Wirklichkeit in keiner Weise um Klima, Umwelt oder Sicherheit Sorgen machen. Die fahren nämlich wie die gesengte Sau und ignorieren Verkehrsregeln. Scheinbar ist es Mode, daß sich hochgelehrte Leute für so intellektuell oder intelligent halten, daß sie sich nicht mehr an Regeln oder Gesetze halten. Beispiel: die verfassungswidrige Grenzöffnung von 2015. Es scheint Frau Merkel nicht zu interessieren, daß das alles GESETZESWIDRIG war und bis heute ist!!! Was soll das? Und so fahren unsere Leutchen mit den dicken Audis meist auch im Straßenverkehr. Drängeln, Nötigen und sich Vorbeimogeln. So handeln moderne Bürger sowohl im Straßenverkehr als auch in Politik und Welthandel. Nüßlein und Löbel wissen das genau! Ich halte mich an die Geschwindigkeitsbeschränkungen, weil ich wenig Geld habe als alleinverdienender Familienvater. Da muß man Sparen. Wo 70 steht, fahr ich 70 mit Tempomat. Da können sich unsere systemrelevanten, hochwichtigen Business-Leute, Politik-Apparatchiks und neureiche Raser hinter mir im dicken Audi noch so sehr aufregen! Für all diese Leute, die hinter mir immer so dicht auffahren und drängeln, habe ich jetzt einen dicken Bibelvers auf meine Heckklappe geklebt, der auch bei Nacht reflektiert:
Vertraue auf den HERRN von ganzem Herzen und verlaß dich nicht auf deinen Verstand; Sprüche 3:5
Fahren Sie ruhig weiter Ihren BMW. Aber lassen Sie den Bürgern auch die Möglichkeit, selber das Auto ihrer Wahl zu fahren. Ohne Verbote oder Zwänge. Wenn ich in Berlin wohnen würde, dann würde ich gerne einen schwarzen Cadillac Fleetwood aus den 1980er Jahren fahren. Als rollende Gedenkstätte an US-Präsident Ronald W. Reagan, der sich so um den Mauerfall in Berlin bemüht hat. Aber Berlin tut sich schwer, einem konservativen Republikaner Danke zu sagen. Das finde ich nicht gut. Ich fand auch nicht gut, wie Berlin mit der Reagan-Statue als Geschenk von Botschafter Grennell umgegangen ist. Die Stadt Trier hat als Geschenk der chinesischen Kommunisten einen überlebensgroßen Karl Marx auf Drängen der Bundesregierung aufstellen lassen gegen allen Protest. Dann sollte Ronald Reagan doch erst recht ein würdiges Denkmal in Berlin bereitet werden. Ich kann nicht nachvollziehen, warum sich die Berliner Verwaltung dagegen gesperrt hat. Oder was meinen Sie? Diesbezüglich hatte ich letztes Jahr schon mal mit anderen Leuten in der Berliner Verwaltung und der US-Botschaft gesprochen. Ich hatte meine scharfe Kritik daran geäußert, daß man die Reagan-Statue nur deswegen abgelehnt hat, weil man auf böswillige Weise nur der Trump-Regierung eins auswischen wollte. Ich sage Ihnen: Es wäre besser gewesen, die Bundesregierung hätte in Sachen China-Politik, freies Hong Kong, Religionsfreiheit und Bekämpfung von Big Tech klar mit der Trump-Administration zusammengearbeitet.
Mit freundlichen Grüßen
Grüne Heuchelei in Berlin: Diese Grünen-Frau will Berlin autofrei machen. Dann werden nur noch Politiker wie sie und ihre Freunde autofahren dürfen. Sie selbst ist gerne im Auto unterwegs, sogar mit Chauffeur. Früher war ihr Dienstwagen ein BMW, jetzt ist es ein Tesla. Die Verkehrssenatorin Günther (Grüne) erklärt, dass sie ihren Dienstwagen ganz dringend braucht. Viele andere Berliner brauchen ihr Auto genauso dringend. Das aber will die grüne Senatorin nicht gelten lassen, kritisiert die B.Z.