Offener Brief an die deutsche Justizministerin Christine Lambrecht
Sehr geehrte Frau Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD),
es formiert sich erneut deutlicher Widerstand gegen die von Ihnen anvisierte Änderung des Grundgesetzes in Sachen "Kinderrechte" https://demofueralle.de/. Die dafür erforderliche 2/3-Mehrheit im Dt. BuTag ist keinesfalls sicher. Ein Flopp wäre für Ihre Partei so kurz vor den Wahlen ein weiterer Sargnagel, warum Sie das Vorhaben besser einfach vergessen sollten. Es gibt genug dringende Probleme im Lande, ohne daß man noch weitere erfinden muß.
Ihr Engagement ist durchsichtig und dient letztlich nur der Vernebelung des wahren Grundes, nämlich Ihrem eigenen Geschlecht und der Genderideologie, jedoch nicht unseren Kindern und deren Familien. Stellen Sie, wie in dem anliegenden Artikel schon angedacht, die 1.000 bis 1.200 Euro pro Kind und Monat für einen Kita-Platz besser unmittelbar den Familien zur Verfügung. Ansonsten, sehe ich auf absehbare Zeit keine Chance, daß die SPD nochmal den Rang einer bürgerlichen Partei einnehmen könnte. Die CDU unter Kanzlerin Angela Merkel saugte Ihre SPD auf wie ein Schwamm und verkaufte dabei ihre eigene Seele, was sie noch bitter zu spüren bekommen wird. Was heute fehlt, ist das Betreuungsgeld, was mal unter Familienministerin Schröder vorgestellt wurde. Damals knickte die CDU feige vor den Linksliberalen ein. Deshalb wählen wir als deutsche Trump-Unterstützer heute AfD und stehen fest zu Polen und Ungarn. Wir machen nicht mehr mit bei machtgierigen, linken Europa.
Der Begriff „Kinderrechte“ ist schon eine Lüge, denn dahinter versteckt sich ein Freibrief für Behörderterror in Form von Kinderklau, Angriff auf traditionelle Familie und Elternrechte. Aus diesem Grunde lehnen Kinderrechte und etwaige faule Kompromisse dazwischen ab. Der Verschärfung von $1666 BGB aus 2007 müßte auch rückgängig gemacht werden. Auch die Abschaffung des elterlichen Züchtigungsrechts muß auch rückgängig gemacht werden. Alles muß wieder so zurückgesetzt werden, wie es zu Zeiten von Kanzler Helmut Kohl war. Gerade der KentlerGate-Skandal zeigt, daß es falsch ist, wenn Kinder wie Handelsware in staatlichen Erziehungseinrichtungen behandelt werden. Jedes Kind hat ein natürliches Recht auf Vater und Mutter.
Sie, die GroKo, hatten genug Zeit, mehr für unsere Kinder und Familien zu tun. Ihre Kita-Politik, die Ihnen so heilig ist, ist in Wahrheit scheinheilig und dient nur noch Frauen, die alles wollen und meinen alles zu können bzw. können zu müssen. Die gravierenden Folgen dieser Denke erleben wir zur Zeit hautnah: Auflösung der Gesellschaft, Zerstörung der traditionellen Familie, Egoismus und Streß auf allen Ebenen (s. Corona) und Zensur. Wenn ich mir dann noch Ihre Haltung zum Thema Abtreibung vor Augen führe, wird mir schlecht. Wer Abtreibung befürwortet und den §218 ganz abzuschaffen versucht, - wie Ihre SPD es ja tut - , der soll sich nicht mit Begriffen wie "Kinderrechten" und "Würde" versuchen reinzuwaschen oder gar zu schmücken.
Es gibt bessere Wege, etwas für unsere Kinder zu tun, als auf dem Papier. Also tun Sie es endlich. Unsere Kinder sind uns viel wert.
Mit freundlichen Grüßen